Alexander Besa

Viola

Luzerner Sinfonieorchester

Alexander Besa wurde 1971 in einer italienisch – tschechischen Musikerfamilie geboren. Er studierte am Brünner Konservatorium in Tschechien, an der Internationalen Menuhin Musik Akademie in Gstaad sowie an der Musik-Akademie in Basel und gewann mehrere Viola- sowie Kammermusik Wettbewerbe.

Er war Mitglied des Serenade String Trios, des Merel Quartetts sowie Solo-Bratschist der Camerata Bern.

 

Seit 1996 ist er als Stimmführer im Luzerner Sinfonieorchester tätig.

Alexander Besa gab Konzerte und Rezitale in den meisten Ländern Europas sowie Amerikas, Hong Kong, Israel, China, Südkorea und Japan. Seine Zeit widmet er Auftritten als Solist, Kammer- und Orchestermusiker, und er nimmt regelmässig teil als Juror am Beethovens Hradec Bratschenwettbewerb. Zahlreiche Rundfunk-¬ und CD-Aufnahmen zeugen von seiner musikalischen Vielseitigkeit.

Als Solist konzertierte er u.a. mit der Tschechischen Philharmonie, der Camerata Bern, der Prager Kammer - Philharmonie, den Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim, den Hong Kong Phliharmonic Orchestra, den Luzerner Sinfonieorchester und den Czech Virtuosi. 

Seine Konzerttätigkeit ist dem Publikum in Festivals wie Berliner Festwochen, Festival B. Martinů Prag, Ittinger Pfingstkonzerte, Lucerne Festival, Menuhin Festival Gstaad, Phillips Gallery Washington, Prager Frühling, Salzburger Festspiele, Schubertiade in Schwarzenberg und Wigmore Hall bekannt. Im Sommer 2008 war er „Artist in Residence“ bei Festival Murten Classics.

Als Kammermusiker spielte er mit Künstlern wie Ana Chumachenko, Thomas Demenga,  Heinz Holliger,  Erich Höbarth, Nobuko Imai, Magdalena Kožená, Alberto Lysy, Bohuslav Matoušek, Jörg Widmann, Ruth Ziesak und Ensembles wie Aria Quartett, Panocha Quartett, Quatuor Ebéne, Quatuor Mosaiques, Stamitz Quartett, Schönberg Quartett, Wihan Quartett und Zehetmair Quartett zusammen.