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Sonntag
11.06.2023
OPENAIR AM SARNERSEE

17 Uhr

Kreuzpark am See, Sachseln

Bei Schlechtwetter: 

Kirche Sachseln

Heinz Della Torre     Alphorn, Büchel, Hälmi, Trompete

Madlaina Küng        Kontrabass

Wolfgang Sieber     Hausorgel

KAMMERMUSIKFESTIVAL
11.–19.06.2023

Kollekte

ohne Vorverkauf

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Konzertprogramm


Urchiges, Eigenes und Anderes
mit Ventilen, Saiten, Tasten und Trichtern...
100 Jahre Hans Della Torre

Heinz Della Torre

Das Studium am Konservatorium Zürich schloss Heinz Della Torre mit dem Orchester-, Lehr- und Konzertdiplom bei Henri Adelbrecht erfolgreich ab. Nebst seiner Musiklehrer-Tätigkeit spielt er als freischaffender Trompeter in der Philharmonia Zürich (Opernhaus), im Luzerner Sinfonieorchester, im Zürcher Kammerorchester und dem Tonhalle-Orchester Zürich.

Bekannt ist er für sein breites musikalisches Spektrum und seine Experimentierfreudigkeit. So verzaubert er seine Hörer nicht nur mit Trompetenklängen, sondern überzeugt auch mit anderen Instrumenten wie dem Alphorn, Büchel und diversen Tierhörnern. Seine Kompositionen geniessen nationales wie internationales Ansehen und wurden bereits unzählige Male aufgeführt.

Mit Wolfgang Sieber an der Orgel, stellt er seit über 20 Jahren diverse musikalische Projekte auf die Beine.

Heinz Della Torre gewann 2021 ein Stipendium für das New York Atelier der Zentralschweizer Kantone (Obwalden).

2022 übernahm er das Trompetensolo im Opernhaus Zürich in der Ballettproduktion «Nachtträume» von Marcos Morau.

Seine Leidenschaft zum Unterrichten hat Heinz Della Torre schon zu Beginn seiner Musikkarriere entdeckt und durchgehend verfolgt. Seit mehr als 25 Jahren unterrichtet er Trompete an der Musikschule Baar. Dies bietet ihm ein ergänzendes und interessantes «Kreativ- und Forschungsfeld».

Madlaina Küng, Kontrabass

Nach dem Bachelordiplom in Kontrabass Klassik am Konservatorium Innsbruck studierte sie an der Musikhochschule Luzern im Hauptfach Kontrabass Klassik bei Božo Paradžik und im Nebenfach Kontrabass Jazz bei Heiri Känzig. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Masterstudiums Musikpädagogik im 2018, schloss sie im Sommer 2021 mit grossem Erfolg ihr zweites Masterdiplom im Modul Master Performance Klassik ab.

Aus einer Volksmusik–Familie stammend spielte sie während vielen Jahren mit der Appenzeller Original-Streichmusik „Geschwister Küng" mit. Sie wirkt heute in verschiedenen Volksmusikgruppen (u.a. mit Nicolas Senn), in klassischen Ensembles und Orchester (u.a. Musikkollegium Winterthur, Sinfonieorchester Vorarlberg, City Light Symphony Orchestra, 21st Century Orchestra), wie auch in Jazz-Ensembles (u.a. Peter Schärli Young Quintet) mit. Als Kontrabassistin tritt sie regelmässig auch in Fernsehsendungen auf (z.B. „SRF bi de Lüt – Landfrauenküche“ & „SRF bi de Lüt – Live“) und war u.a. schon bei „Silvesterstadl“, „Potzmusig“ und „Viva – Volksmusik“ zu Gast. (www.madlainakueng.ch)

Wolfgang Sieber, Orgel

Der international bekannte Organist, Komponist und Improvisator Wolfgang Sieber wirkt als dynamischer Grenzgänger und publikumsnaher Charismatiker an der Orgel. Nach der Ära als Stifts- und Hoforganist zu St. Leodegar im Hof in Luzern (1992-2021) setzt Wolfgang Sieber unter dem Motto "Orgel findet überall statt" seine künstlerische Arbeit fort. Als Interpret veröffentlichte der musikalische Freigeist sein neuestes Video LIBERO auf YouTube. In den Bereichen der klassischen, ethnischen, traditionell-volkstümlichen Musik sowie im Jazz und der Kleinkunst entstanden an die 100 Video- und CD-Produktionen.

Als Coach verhilft Wolfgang Sieber mit heiterer Stimmung, feinem Humor und Begeisterung den Orgelspielenden, Studenten, Berufsmusikern, Ensembles und Bands zu ihrem Ziel. Wolfgang Siebers Kompositionen für Orgel, Streich- und Blasorchester, Trompete, Oboe, Horn und ethnische Instrumente der Schweizer Alpen sind als Audios, Videos und als Printausgaben publiziert. Als Auszeichnungen durfte Wolfgang Sieber den Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern (2009), den goldenen Violinschlüssel (2014), den Päpstlichen Orden Bene Merenti (2017), und den Horwer Kulturbatzen (2018) entgegennehmen.

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